Van halkinin bize ihtiyaci var… Das Volk in Van braucht uns…

AABF tarafindan Van depremzedelerine yardim kampanyasi baslatilmistir.

Biz de Friedrichshafen Cemevi olarak bu kampanyanin icindeyiz. Van halkinin ihtiyaclarinin giderilmesi ve orada yasanan insanlik draminin bir nebze olsun azaltilmasina katki olmak icin destek oluyoruz.

Bu nedenle bütün Canlarimizi bu kampanyaya bagislariyla destek vermeye cagiriyoruz. Bagislarimiz Cemevinde 02 Kasim tarihinden itibaren toplanmaya baslanacaktir.

Für die Erdbebenopfer in Van hat die AABF (Alevitische Gemeinde Deutschland) eine Hilfsaktion gestartet. Wir als Alevitische Gemeinde Friedrichshafen werden uns der Aktion anschließen. Die Bevölkerung wartet auch nach mehreren Tagen auf Hilfe und immernoch haben hunderte von Menschen kein Unterschlupf und sind dem kalten Wetter ausgeliefert. Wir möchten das Leiden versuchen zu lindern und bitten alle um Unterstützung. Ab 02. November werden wir die Spenden im Cemevi FN entgegennehmen und die AABF wird die Spende für sinnvolle und nachhaltige Projekte nach Van übermitteln.

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Kurban Bayrami Pazar 06.11. de Cemevi´nde kutluyoruz

Degerli Canlar,

Kurban Bayramini Pazar günü tüm Canlarimizla beraber kutlayacagiz, lokmalarimizi paylasacagiz, birlikte türküler söyleyip can cana olacagiz. Erken saatlerde Alevi Dedemiz dua okuyacaktir. Hepinizi bekliyoruz.

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25.09.2011, Üye Toplantisi

Degerli Canlar,

25.09.2011 Pazar günü Saat 13 de 2. üye toplantisina sizleri davet ediyoruz. Toplantida secim, genclik faaliyetleri ve üyelerin görüs ve önerileri ele alinacaktir.

Tam 13:00 da üyelerimizi bekliyoruz, davetiye Eylül ayi basinda size gönderilecektir.

 

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“Madimak Müze olsun” Gecesi Ulm´de

Degerli dostlar 2 Temmuz Sivas katliaminin yildönümünde, 35 Cani anmak, sorumlulardan hesap sormak ve katliamin yapildigi madimak otelinin anit müze yapilmasi icin düzenlemis oldugumuz geceye sizleri katilmaya Sivasi unutturmamaya cagiriyoruz, bu cagriyi tüm dostlariniza ulastirip desteginizi bekliyoruz.

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Sivas 93 katliamini Bregenz´de aniyoruz

Degerli Canlar,

03. Temmuz (Juli) 2011 günü saat 12:30 da Bregenz´de Weiler AKM nin düzenleyecegi yürüyüse tüm Bodensee Cemevleri olarak destek verecegiz.

2 TEMMUZ
UNUTMADIK – UNUTTURMAYACAGIZ

Vorarlberg`den Sivasa bir Umut isigi
Sende 33 Can`a bir isik tut

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Existenz wird verschwiegen

 im Südkurier Bodenseeregion am 03.06.2011

Friedrichshafen (ght) „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ihre Gemeinde zeigt sich initiativ und tatenreich – so dass man Sie in Friedrichshafen sicher bald noch besser kennen wird.“ Oberbürgermeister Andreas Brand fand die richtigen Worte beim Fest der Häfler Alevitischen Gemeinde, die in der gut besuchten Rotachhalle ihr einjähriges Bestehen feierte.

Viele Gemeindemitglieder und Gäste kamen zum Fest der Alevitischen Gemeinde Friedrichshafen. Auf unserem Bild OB Andreas Brand (erste Reihe, dritter von links) im Gespräch mit Ali Ertan Toprak, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschland, links daneben Kazim Gündogan, Vorsitzender der Häfler Aleviten.

Es war mehr als „nur“ ein Grußwort, sondern ein engagierter Willkommensgruß. „Sie sehen Friedrichshafen nicht nur als Ihren Wohnort, sondern als Ihre neue Heimat an“, so Brand, der die gut 1000 Häfler Aleviten ermutigte, ihren Glauben und ihre Kultur weiter bekannt zu machen und dazu beizutragen, Vorurteile abzubauen.
Kazim Gündogan, Vorsitzender der Alevitischen Gemeinde Friedrichshafen, war in seiner Ansprache auf Zeiten der Unterdrückung eingegangen, die letztlich dazu geführt hätten, dass viele Aleviten den Weg aus der Türkei nach Europa gesucht hätten. „Wir wollen zur Integration beitragen“, betonte Gündogan, „und suchen auch den politischen Dialog mit anderen Kulturen und Religionen.“ Gündogan bedankte sich explizit bei der Häfler Bevölkerung für die entgegengebrachte Solidarität.

Ali Ertan Toprak, Stellvertretender Bundesvorsitzender der Alevitischen Gemeinde Deutschland – zu der sich etwa 700 000 Menschen zählen, ging hart mit seinem Herkunftsland ins Gericht. „Die Türkei verschweigt aus ideologischen Gründen nach wie vor der Weltöffentlichkeit die Existenz der Aleviten in ihrem eigenen Land und bildet durch ihre Politik den Nährboden für terroristische und islamistische Kräfte“, behauptete Toprak. „Deutschland ist für uns ein Land der Freiheit. Es steht für Menschenrechte und Demokratie. Wir wollen uns auch in die deutsche Gedenk- und Erinnerungskultur integrieren.“

Die gelungene Veranstaltung – die live und mehrstündig im Internet unter yoltv.com übertragen wurde – war aber nicht nur mit Worten, sondern mit vielen kulturellen Höhepunkten gespickt. Ein Highlight unter vielen war der stark bejubelte Auftritt von Sängerin Arzu Sahin.

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Bildung ist hoch angesehen

Ihre Heimat liegt am Bodensee
Friedrichshafen – „Streit? Nein, den wollen wir nicht.
 
Die alevitische Gemeinde Friedrichshafen pflegt die Tradition. Dazu gehört auch das Spiel mit dem Saz – einem Saiteninstrument, das die Männer und Frauen beim Tanzen musikalisch begleitet.

Südkurier Bodenseeregion 30.05.2011

Spirituelle Heimat

Ortstermin in der Adelheidstraße. Im Gewerbegebiet im Osten der Stadt haben die Aleviten in Friedrichshafen in einer früheren Lagerhalle eine spirituelle Heimat gefunden. Vorbei sind die Jahre, in denen man nach Ravensburg oder anderswohin fahren musste, um seinen Glauben in der Gemeinschaft leben zu können. Das eigene Gebetshaus „Cemevi“ war ein großes Anliegen. Hier ist Platz für ganz unterschiedliche Aktivitäten.

Es ist Mittwochabend. Die Teilnehmer des wöchentlich angebotenen Kurses zum Erlernen des Spiels mit dem anatolischen Saiteninstrument „Saz“ haben sich getroffen. Im Nebenraum sitzen Männer und Frauen gemeinsam am Tisch, auch Jugendliche und Kinder kommen und gehen. Man erkennt auch eine kleine Küche. Das oben angesprochene Kopftuch sieht man in den nett hergerichteten Gemeinderäumen freilich nicht.
„Die älteren Frauen tragen es schon noch“, verrät Frauenratsvorsitzende Bahar Agcicek. „Aber das hat eher traditionelle Hintergründe.“ Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist ein zentrales Anliegen der Aleviten. „Dazu gehört auch, dass unsere Männer im Haushalt mithelfen.“

90 Familien als offizielle Mitglieder, ein erweiterter Kreis von 250 Familien mit etwa 1000 Männern, Frauen und Kindern meist türkischer oder kurdischer Herkunft gehören zur Alevitischen Gemeinde der Bodenseestadt. Dass Frauen und Männer dort gemeinsam beten, sei eine Selbstverständlichkeit, wie berichtet wird. Chor und Folklore- und Frauengruppe gehören ebenso zum rührigen Gemeindeleben, wie das gemeinsame Kochen, Grillen und Tanzen.

Bildung ist hoch angesehen

Auf Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, Deutsch- und Computerkurse wird großer Wert gelegt. „Unsere Kinder sollen befähigt werden, nicht nur die Hauptschule, sondern auch höhere Schulabschlüsse erfolgreich zu bewältigen“, so die zukunftsorientierte Devise. Der Tradition und den eigenen Wurzeln fühlt man sich dennoch verpflichtet. “Viele Jugendliche wissen wenig über den alevitischen Glauben“, sagt Pressesprecherin Damla Avsar. „Für uns geht es darum, zu unserer eigenen Identität zu finden und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.“

„In Deutschland sind wir anerkannt. Ab dem kommenden Studienjahr werden an der PH Weingarten sogar Alevitische Religionslehrer ausgebildet“, ist der Gemeindevorsitzende für die Akzeptanz dankbar. „Wir suchen auch den Kontakt zu christlichen Gemeinden.“ Gerne bringt man sich im Christlich-Muslimischen Gesprächskreis oder im städtischen Integrationsausschuss ein und zeigt Präsenz beim Weltfrauentag, dem Seehasenfest oder beim Internationalen Stadtfest. „Wir müssen uns integrieren, wenn wir hier bleiben wollen. Dazu gehört natürlich in erste Linie entsprechende Sprachkompetenz“, betont der Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Friedrichshafen, Kazim Gündogan. „Wir wollen zeigen, dass Deutschland unsere erste Heimat ist.“

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Erste Heimat ist Deutschland

Friedrichshafen – „Wir wollen zeigen, dass wir da sind.

Freuen sich auf viele Gäste beim Fest der Alevitischen Gemeinde in der Rotachhalle (von links): Guerbuez Kazankaya, Onur Erdogan, Hasan Gecici, Dilek Erdogan (Mitglied des Frauenrats) Kazim Guendogan (Vorsitzender des Männerrats), Akel Yudum Bektas, Damla Avsar (Pressesprecherin) und Bahar Agcicek ((Vorsitzende des Frauenrats).
Südkurier Bodenseeregion vom 14.05.2011

Wir sind lange genug unterdrückt worden.“ Kazim Gündogan spricht klare Worte – als Vorsitzender der Alevitischen Gemeinde Friedrichshafen, die am 28. Mai in der Rotachhalle Ailingen ihr einjähriges Bestehen feiert und sich auf viele Gäste aus der Häfler Bevölkerung freut.

Die Aleviten in Deutschland sehen sich selbst als eine „naturverbundene, tolerante, weltoffene, Bescheidenheit und Nächstenliebe ausstrahlende Konfession des Islam“. Scharia und Sunna – Gesetzeskodes und Verhaltensformen des orthodoxen Islam – werden abgelehnt. Die Aleviten setzen sich für Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gleichberechtigung der Frau ein. „Leider gibt es für uns in der Türkei viele Probleme“, sagt Kazim Gündogan. „Die alevitische Religion ist dort verboten, laut Gesetzbuch gibt es uns gar nicht.“ Wikipedia schätzt, dass die Aleviten in der Türkei etwa 15 bis 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen – in Deutschland wird von 500 000 Aleviten ausgegangen. „In Deutschland sind wir anerkannt. Ab dem kommenden Studienjahr werden an der Pädagogischen Hochschule Weingarten sogar Alevitische Religionslehrer ausgebildet“, ist der Gemeindevorsitzende für die Akzeptanz dankbar.

Fakt ist, dass die Häfler Alevitische Gemeinde in der Adelheidstraße seit einem Jahr ein Zuhause gefunden hat, das sie nicht mehr missen möchte. 90 Familien sind offizielle Mitglieder, der erweiterte Kreis der Gemeinde umfasst 250 Familien mit etwa 1000 Männern, Frauen und Kindern meist türkischer oder kurdischer Herkunft. Statt wie früher zur Alevitischen Gemeinde nach Ravensburg fahren zu müssen, kann man sich jetzt im eigenen Gebetshaus treffen.

Dass Frauen und Männer dort gemeinsam beten, ist eine Selbstverständlichkeit, wie Frauenratsvorsitzende Dilek Erdogan berichtet. Chor und Folkloregruppe, Frauengruppe und der wöchentliche Kurs zum Erlernen des Spiels aus dem anatolischen Saiteninstrument „Saz“ gehören ebenso zum Gemeindeleben, wie Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Deutsch- und Computerkurse – auch gemeinsames Grillen und Tanzen kommt nicht zu kurz. „Viele Jugendliche wissen wenig über den alevitischen Glauben“, sagt Pressesprecherin Damla Avsar. „Für uns geht es darum, zu unserer eigenen Identität zu finden und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.“
„Wir gehen Streitigkeiten aus dem Weg, versuchen Vergleiche mit anderen muslimischen Glaubensrichtungen – wie etwa den Sunniten – zu vermeiden“, sagt Kazim Gündogan. „Wir suchen auch den Kontakt zu christlichen Gemeinden.“ Gerne bringt man sich im Christlich-Muslimischen Gesprächskreis oder im städtischen Integrationsausschuss ein und zeigt Präsenz beim Weltfrauentag, dem Seehasenfest oder beim Internationalen Stadtfest. Integration ist und bleibt ein zentrales Thema. „Unsere erste Heimat ist Deutschland“, betont der Vorsitzende der Hälfer Alevitischen Gemeinde.

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Dersim Canlar Tiyatrosu Vorarlberg´de

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Vorarlberg Weiler AKM ´nin düzenledigi bu önemli etkinlige tüm Canlari bekliyoruz…

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Saklı Hayatlar Sineması Lustenau´da

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Vorarlberg Weiler AKM nin düzenledigi bu sinemayı kaçırmayalım… Sakli Hayatlar 

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